Herzlich Willkommen auf der Informationsseite des

Islamischen Zentrums Gütersloh e.V.

Das Freitagsgebet findet um 13:00 Uhr,

in der Wiedenbrücker Str. 33,

33332 Gütersloh statt.

Info

Der christlich-islamische Dialog Gütersloh,

lädt zu der Vortragsreihe ein

"Große Namen und ihre Bedeutung in den Religionen".

 

"Große Namen und ihre Bedeutung in den Religionen".

Sag mir was Du glaubst, damit ich Dich verstehe-

und wir uns gemeinsam

für ein friedliches Miteinander einsetzten.

 

 

Muslime setzen sich ein

für ein friedliches Miteinander in Gütersloh.

"Muslime des islamischen Zentrums Gütersloh erklären hiermit, dass sie jegliche Form von Gewalt gegen Zivilpersonen aufgrund der Religionszugehörigkeit zum Islam ablehnen. 

Der Islam verbietet die Tötung, Verletzung und psychische Misshandlung  Zivilpersonen.

Kein Akt des Terrors ist durch unsere Religion,

den Islam, zu rechtfertigen.

Wir verurteilen daher auf das Schärfste jeglichen Missbrauch unserer Religion zur Rechtfertigung von Terrorakten."

Das islamische Zentrum Gütersloh e.V.

ist für Menschen aller Gesellschaften offen.

Unsere Besucher sind aus 30 verschiedenen Ländern.

Die Hauptsprache welche im Zentrum

gesprochen wird ist deutsch.

Die Legitimation zu Rassismus und Diskriminierung lehnen wir kategorisch ab, da „Das Eigene“ nicht zur Ausgrenzung und Abwertung „des Anderen“ werden darf.


„Und es soll unter euch eine Gemeinschaft sein,

die zum Rechten aufruft, und das Rechte gebietet

und das Unrecht verwehrt.

Sie sind es, die erfolgreich sein werden."

Sure (3:104)

 

 Nutzen Sie das Angebot einer Moscheeführung

und bringen Sie Ihre Fragen mit.

Moscheeführungen 2017

 

 

Muslime setzen sich ein

für ein friedliches Miteinander in Gütersloh.

 

1. Es ist im Islam verboten, ohne die dafür jeweils notwendige Bildung und Kenntnis zu haben, (Rechtsurteile) zu sprechen. Sogar diese Fatwās müssen der islamischen Rechtstheorie, wie sie in den klassischen Texten dargelegt wurde, folgen.

Es ist ebenfalls verboten, einen Teil aus dem Qur`an oder eines Verses zu zitieren, ohne auf den gesamten Rest zu achten, was der Qur`an und die Hadithe über diese Angelegenheit lehren. Mit anderen Worten gibt es strikt subjektive und objektive Vorbedingungen für Fatwās. Bei der Sprechung einer Fatwā, unter Verwendung des Qur`ans, können nicht „die Rosinen unter den Versen herausgepickt“ werden, ohne Berück- sichtigung des gesamten Qur`ans und der Hadithe.

2. Es ist im Islam vollkommen verboten, Recht zu sprechen, wenn die arabische Sprache nicht gemeistert wurde.

3. Es ist im Islam verboten, Scharia Angelegenheiten zu stark zu vereinfachen und festgelegte islamische Wissenschaften zu missachten.

4. Es ist im Islam [den Gelehrten] gestattet, Meinungsverschieden-heiten über bestimmte Angelegenheiten zu haben, außer in all jenen, welche als die Fundamente der Religion gelten, die allen Muslimen bekannt sein müssen.

5. Es ist im Islam verboten, bei der Rechtsprechung die Wirklichkeit der Gegenwart zu missachten.

6. Es ist im Islam verboten, Unschuldige zu töten.

7. Es ist im Islam verboten, Sendboten, Botschafter und Diplomaten zu töten; somit ist es auch verboten, alle Journalisten und Entwicklungs- helfer zu töten.

8. Jihad ist im Islam ein Verteidigungskrieg. Er ist ohne die rechten Gründe, die rechten Ziele und ohne das rechte Benehmen verboten.

9. Es ist im Islam verboten, die Menschen als Nichtmuslime zu bezeichnen, außer sie haben offenkundig den Unglauben kundgetan.

10. Es ist im Islam verboten Christen und allen „Schriftbesitzern“ – in jeder erdenklichen Art - zu schaden oder sie zu missbrauchen.

11. Es ist eine Pflicht, die Jesiden als Schriftbesitzer zu erachten.

12. Die Wiedereinführung der Sklaverei ist im Islam verboten. Sie wurde durch universellen Konsens aufgehoben.

13. Es ist im Islam verboten, die Menschen zur Konvertierung zu zwingen.

14. Es ist im Islam verboten, Frauen ihre Rechte zu verwehren.

15. Es ist im Islam verboten, Kindern ihre Rechte zu verwehren.

16. Es ist im Islam verboten, rechtliche Bestrafungen sowie Körperstrafen ohne dem Folgen des korrekten Prozedere, welches Gerechtigkeit und Barmherzigkeit versichert, auszuführen.

17. Es ist im Islam verboten, Menschen zu foltern.

18. Es ist im Islam verboten, Tote zu entstellen.

19. Es ist im Islam verboten, Gott - erhaben und makellos ist Er – böse Taten zuzuschreiben.

20. Es ist im Islam verboten, die Gräber und Gedenkstätten der Propheten und Gefährten zu zerstören.

21. Bewaffneter Aufstand ist im Islam in jeglicher Hinsicht verboten, außer bei offenkundigem Unglauben des Herrschers und bei Verbot des Gebetes.

22. Nach dem Tod des Propheten - Frieden und Segen seien auf ihm – verpflichtet der Islam niemanden irgendwohin auszu- wandern.

 

Kurzfassung der über 120 Islamgelehrten an die Kämpfer und Anhänger des selbsternannten "Islamischen Staates". September 2014

 

Qur`an: „Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet,

dessen Lohn ist die Hölle, ewig darin zu bleiben.

Und Allah zürnt ihm und verflucht ihn

und bereitet ihm gewaltige Strafe.“

(al-Nisāʾ, 4:93)

Offener Brief an al-Baghdadi.pdf
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