Herzlich Willkommen auf der Informationsseite des

Islamischen Zentrums Gütersloh e.V.

Das Freitagsgebet findet um 14:00 Uhr,

in der Wiedenbrücker Str. 33,

33332 Gütersloh statt.

Info

Der christlich-islamische Dialog Gütersloh,

lädt zu der Vortragsreihe ein

"Große Namen und ihre Bedeutung in den Religionen".

 

"Große Namen und ihre Bedeutung in den Religionen".

Sag mir was Du glaubst, damit ich Dich verstehe-

und wir uns gemeinsam

für ein friedliches Miteinander einsetzten.

 

 

Allah - es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem aus Sich Selbst Seienden und Allerhaltenden.

Schlummer ergreift Ihn nicht noch Schlaf.

Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist.

Wer ist es, der bei Ihm Fürbitten will, es sei denn mit Seiner Erlaubnis?

Er weiß, was vor ihnen ist und was hinter ihnen; und sie begreifen nichts von Seinem Wissen, außer was Ihm gefällt. Sein Thron umfasst die Himmel und die Erde; und ihre Erhaltung beschwert Ihn nicht; und Er ist der Erhabene, der Große.

Es soll kein Zwang sein im Glauben.

Gewiß, Wahrheit ist nunmehr deutlich unterscheidbar von Irrtum; wer also sich von dem Verführer nicht leiten läßt und an Allah glaubt, der hat sicherlich eine starke Handhabe ergriffen, die kein Brechen kennt; und Allah ist allhörend, allwissend. Allah ist der Freund der Gläubigen: Er führt sie aus den Finsternissen ans Licht.

Sure 2.255-256

"Muslime des islamischen Zentrums Gütersloh erklären hiermit, dass sie jegliche Form von Gewalt gegen Zivilpersonen aufgrund der Religionszugehörigkeit zum Islam ablehnen. 

Der Islam verbietet die Tötung, Verletzung und psychische Misshandlung  Zivilpersonen. Kein Akt des Terrors ist durch unsere Religion, den Islam, zu rechtfertigen.

Wir verurteilen daher auf das Schärfste jeglichen Missbrauch unserer Religion zur Rechtfertigung von Terrorakten."

Das islamische Zentrum Gütersloh e.V.

ist für Menschen aller Kulturen offen.

Unsere Besucher sind aus 30 verschiedenen Ländern und die Hauptsprache welche im Zentrum gesprochen wird

ist deutsch.

Jede Form des Rassismus hat bei uns keinen Platz,

wie unser Prophet, Frieden und Segen auf ihm, sagte:

"Wahrlich, es gibt keine Vorzüge die ein Araber über einen Nicht-Araber besitzt, noch ein Nicht-Araber über einen Araber. Noch gibt es einen Vorzug eines weißen Menschen

über einen schwarzen Menschen,

oder eines schwarzen Menschen über einen weißen Menschen, außer durch die Gottesfurcht."

Überliefert durch Ahmed 5/411

 

 Nutzen Sie das Angebot einer Moscheeführung

und bringen Sie Ihre Fragen mit.

Moscheeführungen 2017

 

 

Muslime setzen sich ein

für ein friedliches Miteinander in Gütersloh.

 

Qur’an: Allah, der Erhabene, spricht:
„Und es soll unter euch eine Gemeinschaft sein, die zum Rechten aufruft, und das Rechte gebietet und das Unrecht verwehrt. Sie sind es, die erfolgreich sein werden." (3:104)

 

1. Es ist im Islam verboten, ohne die dafür jeweils notwendige Bildung und Kenntnis zu haben, (Rechtsurteile) zu sprechen. Sogar diese Fatwās müssen der islamischen Rechtstheorie, wie sie in den klassischen Texten dargelegt wurde, folgen.

Es ist ebenfalls verboten, einen Teil aus dem Qur`an oder eines Verses zu zitieren, ohne auf den gesamten Rest zu achten, was der Qur`an und die Hadithe über diese Angelegenheit lehren. Mit anderen Worten gibt es strikt subjektive und objektive Vorbedingungen für Fatwās. Bei der Sprechung einer Fatwā, unter Verwendung des Qur`ans, können nicht „die Rosinen unter den Versen herausgepickt“ werden, ohne Berück- sichtigung des gesamten Qur`ans und der Hadithe.

2. Es ist im Islam vollkommen verboten, Recht zu sprechen, wenn die arabische Sprache nicht gemeistert wurde.

3. Es ist im Islam verboten, Scharia Angelegenheiten zu stark zu vereinfachen und festgelegte islamische Wissenschaften zu missachten.

4. Es ist im Islam [den Gelehrten] gestattet, Meinungsverschieden-heiten über bestimmte Angelegenheiten zu haben, außer in all jenen, welche als die Fundamente der Religion gelten, die allen Muslimen bekannt sein müssen.

5. Es ist im Islam verboten, bei der Rechtsprechung die Wirklichkeit der Gegenwart zu missachten.

6. Es ist im Islam verboten, Unschuldige zu töten.

7. Es ist im Islam verboten, Sendboten, Botschafter und Diplomaten zu töten; somit ist es auch verboten, alle Journalisten und Entwicklungs- helfer zu töten.

8. Jihad ist im Islam ein Verteidigungskrieg. Er ist ohne die rechten Gründe, die rechten Ziele und ohne das rechte Benehmen verboten.

9. Es ist im Islam verboten, die Menschen als Nichtmuslime zu bezeichnen, außer sie haben offenkundig den Unglauben kundgetan.

10. Es ist im Islam verboten Christen und allen „Schriftbesitzern“ – in jeder erdenklichen Art - zu schaden oder sie zu missbrauchen.

11. Es ist eine Pflicht, die Jesiden als Schriftbesitzer zu erachten.

12. Die Wiedereinführung der Sklaverei ist im Islam verboten. Sie wurde durch universellen Konsens aufgehoben.

13. Es ist im Islam verboten, die Menschen zur Konvertierung zu zwingen.

14. Es ist im Islam verboten, Frauen ihre Rechte zu verwehren.

15. Es ist im Islam verboten, Kindern ihre Rechte zu verwehren.

16. Es ist im Islam verboten, rechtliche Bestrafungen sowie Körperstrafen ohne dem Folgen des korrekten Prozedere, welches Gerechtigkeit und Barmherzigkeit versichert, auszuführen.

17. Es ist im Islam verboten, Menschen zu foltern.

18. Es ist im Islam verboten, Tote zu entstellen.

19. Es ist im Islam verboten, Gott - erhaben und makellos ist Er – böse Taten zuzuschreiben.

20. Es ist im Islam verboten, die Gräber und Gedenkstätten der Propheten und Gefährten zu zerstören.

21. Bewaffneter Aufstand ist im Islam in jeglicher Hinsicht verboten, außer bei offenkundigem Unglauben des Herrschers und bei Verbot des Gebetes.

22. Nach dem Tod des Propheten - Frieden und Segen seien auf ihm – verpflichtet der Islam niemanden irgendwohin auszu- wandern.

 

Kurzfassung der über 120 Islamgelehrten an die Kämpfer und Anhänger des selbsternannten "Islamischen Staates". September 2014

 

Qur`an: „Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet,

dessen Lohn ist die Hölle, ewig darin zu bleiben.

Und Allah zürnt ihm und verflucht ihn

und bereitet ihm gewaltige Strafe.“

(al-Nisāʾ, 4:93)

Offener Brief an al-Baghdadi.pdf
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