Eine Wanderausstellung

gegen antimuslimischen Rassismus.

 

Eine Ausstellung zur Förderung des Dialogs im Sinne des Völkerverständigungsgedanke und ein Bildungsangebot,

um Kenntnisse über die Vielfalt kultureller Praxen in der islamischen Ethik zu gewinnen.

Die Ausstellung zeigt verschiedene Bereiche,

in denen Muslime in dieser Gesellschaft mit rassistischen

und diskriminierenden  Erfahrungen konfrontiert sind.

 

Das Ziel der Ausstellung ist es,

offene Räume zu schaffen,

in den Begegnung stattfinden kann.

 

Islamisches Zentrum Gütersloh e.V. in Kooperation mit

"Entschieden gegen Rassismus und Diskriminierung e.V."

Bilder einer Ausstellung vom 18.11. bis 08.12.2019 an der Fachhochschule Bielefeld. In Kooperation mit dem Islamischen Zentrum Gütersloh e.V. und dem Verein "Entschieden gegen Rassismus und Diskriminierung e.V."

Einige Bilder und Plakate mit freundlicher Genehmigung von Claim: Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit in Berlin.

https://www.claim-allianz.de/

 

 

Aktionswochen gegen Rassismus 11.3. bis 24.03.2019

Das Islamische Zentrum Gütersloh e.V. hat sich aktiv, in Form einer Ausstellung, an der Woche gegen Rassismus beteiligt.

Die subtilen Formen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wurde bei der Ausstellung, im Kontext der Zuschreibungen und Konstruktionen der Dämonisierung von Gruppen, nachgegangen.

 

Erfahrungsberichte der von Diskriminierung und antimuslimischen Rassismus Betroffenen, wurde durch die Ausstellung die Möglichkeit gegeben, ihr Erleben in Gütersloh zu schildern und dadurch von Nichtbetroffenen gehört zu werden.

 

 

Moscheebesichtigung der Polizei

 

Im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus in Gütersloh fand im Islamischen Zentrum Gütersloh e.V. (IZG) eine Ausstellung zum Thema Rassismus statt. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte besuchten zu diesem Anlass die Moschee.

 

Die Moscheeführung und der sich anschließende Dialog sollten zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen und Vorurteile abbauen.

Neben der Besichtigung der Moschee führte Frau Julya Ibrahim  Generalsekretariat des IZG, die Gäste durch eine Ausstellung mit dem Thema „Antimuslimischer Rassismus". Sie stellte anhand von Beispielen dar, wo Gemeindemitgliedern im Alltag Ablehnung oder gar offener Rassismus begegnen. Dabei wurde deutlich, dass es hilfreich sein kann, einen Perspektivwechsel vorzunehmen und das eigene Verhalten zu reflektieren, um die andere Seite zu verstehen.

 

Zum Abschluss der Führung durch die Ausstellung kam es bei duftenden Gebäck und Minztee, zu Gesprächen mit einigen Gemeindemitgliedern und der Polizei.

 

Frau Ibrahim betonte, dass diese Ausstellung von Rassismus betroffenen Muslimen eine Stimme geben soll, die selten gehört wird. Ausgestellt werden Texte, Bilder, Zeichnungen und Erzählungen, die die Besucher gegen Diskriminierung sensibilisieren sollen. Ebenfalls gibt es hierzu eine Schreibwerkstatt. Die Ausstellung ist noch bis Ende April in der Moschee und kann besichtigt werden.

 

Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten.

 

 

 Einige Bilder der Ausstellung

Alle Gemeindemitglieder und Besucher und Besucherinnen, welche diese Ausstellung tatkräftig unterstützt haben,

gilt ein großer Dank.

Allah möge Euch alle reich belohnen und mögen Eure Taten zum Frieden unter der Menschheit beitragen. 

Ein besonderer Dank gilt den jungen Frauen Ouiam und Nadia.